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Akupunktur & TCM

Die älteste schriftliche Beschreibung von Akupunktur ist aus dem Jahre 1127 v.u.Z und enthält zum Teil immer noch verwendete Akupunkturpunkte. Gesundtheit in d.TCM bedeutet das die Gegensätze "Yin" (weiblich, Schattenseite, Kälte, Passivität etc.) u. "Yang" (männlich, Sonnenseite, Dynamik, Wärme etc.) in einem ausgewogenen Wechselspiel die Lebensenergie "Qi" fließen lassen. Dabei sind 5 Organe (Funktionskreise) Yin und 6 Yang zugeordnet, auch Naturstrukturen sind in den "fünf Wandlungsphasen" zugeordnet. Bei Krankheit ist der normale Fluß von Qi gestört u. Stauungen oder Überfluß und Leere werden durch Akupunktur an bestimmten Punkten (ca. 361) der 14 Meridiane normalisiert. In Europa werden dazu nur sterile Einmalnadeln zwische 0,2-0,5mm verwendet. Die westliche Erklärung für die nachgewiesene Wirksamkeit der Akupunktur ist z.Zt. meist eine Prostaglandinsynthesebeeinflussung.

Die Kosten werden von allen Privatkassen übernommen, auch bei gesetzlich Versicherten Kassenpatienten, wenn eine chronische Knie-oder LWS- (Lendenwirbelsäule-) Erkrankung vorliegt, sonst als IGEL-Leistung. Die häufigsten Indikationen sind chronisch-schmerzhafte Erkrankungen (in der die westliche Schulmedizin auch nicht so schrecklich viel nebenwirkungsarmes zu bieten hat), Migräne, Allergien z.B.Asthma, Heuschnupfen, Spannungsproblematiken. Am wichtigsten ist sicherlich die Erfahrung und Ausbildung des Akupunkteurs.

Meine Ausbildung (und Examen) habe ich an mehreren Chinesischen Universitäts-Kliniken in Peking, die von der WHO (Weltgesundheitsorganisation der UNO) zertifiziert und beaufsichtigt werden, erhalten.

Weitere Informationen zum Thema "Akupunktur & TCM" finden Sie unter http://www.akupunktura.de/. Für die Diashow "Akupunktur in China" schalten Sie bitte ggf. die Java-Unterstützung ihres Browsers ein.